An der Stelle des ursprünglichen Bauwerks aus dem ende des 13. Jahrhunderts, das während der Hussitenkriege vernichtet wurde entstand im ausgehenden 15. Jahrhundert ein neues Minoritenkloster mit der MariäHimmelfahrtskirche, die unikale Zellengewölbe aufweist. Nach den Kriegsereignissen in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts fanden Umbauten statt, denen auch die Innenausstattung der einzelnen Räume angepaßt wurde. Im Untergeschoß der Kirche wurden mehrere Grüfte errichtet. Die letzten leißen die Paars 1898 hinzubauen.

Die Mariä-Himmefahrtskirche und das gesamte Klosterareal gehören dank den erhalten gebliebenen gotischen Elementen zu den architektonischen Schätzen der Tschechoslowakei.
(Města ČSSR, ČTK-Pressfoto, 1987)